Zum bloggen kam ich durch einen guten Freund von mir, der ebenfalls bloggt.

Die Idee zum Namen meines Blogs kam mir durch das Album "Auf der Suche nach dem Glück" des Musikers D-Bo.

In diesem Albumtitel las ich jedoch nicht einfach nur einen Titel, es wirkte so, als könnte mein ganzes Lebensgefühl mit einem Satz beschrieben werden.

Ich bin "auf der Suche nach dem Glück" und vielleicht werde ich es nie finden, aber ich habe danach gesucht. Der Weg ist das Ziel und vielleicht liegt im Suchen nach dem Glück das wahre Glück versteckt.

Dienstag, 6. September 2011

Schule.,,

Morgen beginnt wieder die Schule, das heißt:

-früh aufstehen
-weniger Freizeit
-Stress
-Zukunftsangst
-Anspannung
-Überforderung
-Panikattacken
-Wut
-Streit
-Langeweile
-Gleichgültigkeit
-Spaß nur am Wochenende
-Freunde seltener sehen
-Kaum zu Hause sein
-Leute sehen die man nicht mag

Die  Frage ist "Warum tun wir uns das an?!"
Steckt hinter der Schule ein tieferen Sinn/ ein Zweck, oder ist es einfach so sehr Routine, dass wir nicht mehr nach dem Sinn fragen?

Und wenn wir nur dieses eine Leben haben, warum verschwenden wir unsere wertvolle Zeit dann mit sowas, statt unser Leben einfach zu genießen?! 

Denn, wenn es kein Leben nach dem Tod gibt, dann ist das Leben ein "One-Way-Ticket", eine einzige "Tour durch das Leben", wäre es dann nicht wünschenswert, soviel davon zu erleben und zu sehen wie möglich, statt Jahre und Jahrzehnte lang auf Erfolg und Karriere hinzuarbeiten, von der wir nach dem Tod eh nichts mehr haben? Wann wollen wir denn anfangen zu leben? Mit 70?!

2 Kommentare:

  1. Ich tu mir das an, weil ich Bildung für ein Privileg halte.

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  2. Klar ist Bildung ein Privileg, aber ich rede ja nicht von "Bildung" sondern von der Institution Schule und ich finde einfach, dass vieles dort einfach falsch läuft und die Schüler zu sehr belastet und unter Druck gesetzt werden. Ich meine, wenn ein Lehrer zu einem sagt:"Ohne Abitur können sie gleich Pfandflaschen sammmeln!" finde ich, erzeugt das einen unglaublichen Druck, der dem Schüler eher schadet denn nutzt.

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